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Fotos vom Elektrobus
der VHH von Van Hool
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Elektromobilität: VHH Elektrobus in der Kehre Stadionstraße von Van Hool vom Typ Exqui.City

Elektromobilität in Hamburg: Der erste VHH Elektrobus von Van Hool vom Typ Exqui.City, auch Tram-Bus genannt, steht am 16. Februar 2017 auf einer Probefahrt in der Kehre Stadionstraße in Hamburg. Im Bild in der Mitte ist der Lademast für den Bus gut erkennen.

Digitalfoto: IMG_8796.JPG
Digi Fotos 0281
Foto: Lars Brüggemann


Interner Vermerk: Dieses Foto ist noch unter einem anderen Dateinamen online.

In einem Bus vom Typ Exqui.City können nach Herstellerangaben 109 Fahrgäste (46 Sitz- und 63 Stehplätze) befördert werden. Dazu im Vergleich kann der (elektrisch betriebene) NGT12DD-Straßenbahnwagen der Dresdner Verkehrsbetriebe gleich 260 Fahrgäste befördern (107 Sitz- und 153 Stehplätze). Die VHH verfügt über zwei Elektrobusse vom Typ Exqui.City, diese werden über Nacht im Betriebshof Schenefeld mit Strom aufgeladen. Die Ladung im Betriebshof erfolgt über „Plug-in-Stecker“ und der Ladung aus dem Stromnetz ohne Dachstromabnehmer. Tagsüber beträgt die Dauer einer Schnelladung für einen Bus 10 Minuten. Geladen werden die Busse an den beiden Endhaltestellen Stadionstraße und Tiefstack. Der Hersteller Van Hool schreibt aber auch in seiner Presseinformation das die Busse beim Bremsen Strom erzeugen der in dem Akku vom Bus gespeichert wird und danach zum fahren wieder verbraucht werden kann. So produzieren die Busse einen Teil von ihrem Strom selber.Die Akkus der beiden Exqui.City-Gelenkbusse werden über Ladeanschlüsse auf dem Busdach geladen. Für den Ladevorgang senkt sich der Stromabnehmer von der Ladesäule auf die Ladepunkte auf dem Fahrzeugdach ab. Eine Stromladung in einem Bus reicht für gut 120 Kilometer Fahrt. Jeder Bus verfügt über eine "Lithium-Ionen-Batterie", ein solcher Akku hat ein Gewicht von 2500 Kilogramm und eine Speicherleistung von 215 kWh. Der Obus hat gegenüber dem Akkubus den Vorteil das er ohne Akkus auskommt und so sein Gewicht verringern kann, seinen Strom bezieht der Obus ja aus der Oberleitung. Die Akkus vom Exqui.City-Elektrobus treiben zwei wassergekühlte Zentralmotoren an. Bei den Motoren handelt es sich um Siemens-Motoren, der Baureihe ELFA. Die Exqui.City-Elektrobusse haben eine Länge von 18,61 Metern, eine Breite von 2,55 Metern, eine Höhe von 3,50 Metern sowie vier Türen. Der Hersteller Van Hool schreibt über die Busse in einer Presseinformation vom 13. Februar 2015: "Der Exqui.City kombiniert die Flexibilität eines Busses mit der Effizienz einer Straßenbahn. Die Trambusse haben ein eindeutig futuristisches Design und bieten ein hohes Niveau an Komfort".

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) denken derzeit mehr über die Wiedereinführung vom Obus nach. Die DVB verfügt über einen E-Bus mit Akku der auf der Linie 79 in Dresden zum Einsatz kommt. DVB-Vorstand Andreas Hemersbach bemängelt nach einem Artikel in der Sächsischen Zeitung das E-Busse mit Akku durch den Akku sehr schwer sind. Dies ginge auf Kosten der Kapazität da dieses Gewicht transportiert werden muss und stattdessen lieber mehr Fahrgäste befördern möchte. Als Nachteil wird aber von Andreas Hemersbach die Notwendigkeit von Fahrleitungsanlagen angesehen. Man könne da aber auf die vorhandene Infrastruktur der Straßenbahn zurückgreifen. Ein Vorteil vom Obus ist aber das dieser seit Jahrzehnten ausgereift ist und serienmäßig zu kaufen ist.

Der Obus hatte sich in Deutschland bis zum Zweiten Weltkrieg verbreitet, zunächst wollte man so sanierungsbedürftige Straßenbahnen ersetzen, später wollte man Kraftstoff im Stadtverkehr einsparen um diesen für Kriegseinsatz verwenden zu können. Nach dem Zweiten Weltkrieg sah man im Obus den Vorteil in höherer Flexibilität und den günstigeren Betriebskosten gegenüber der Straßenbahn. In den folgenden Jahrzehnten verschwanden immer Obusse aus dem Stadtbild in Westdeutschland und wurden von Dieselbussen ersetzt. Umweltschutz und knapp werdendes Öl waren damals noch kein Thema. Nur in Solingen und Esslingen überlebte der Obus in Westdeutschland bis heute. In Ostdeutschland gibt es nur noch in Eberswalde einen Obus-Betrieb. In anderen europäischen Ländern konnte sich der Obus besser halten wie beispielsweise in der Schweiz oder Tschechien. Heute sprechen für den Obus die Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Durch die Elektromotoren können Obusse sehr schnell beschleunigen was sich positiv auf die Fahrzeit und Umlaufplanung gegenüber dem Dieselbus auswirkt. Im Stillstand entsteht beim Obus als auch der Ebus mit Akku auch kein Energieverlust da der Motor hier keinen Strom benötigt. Auch auf steigungsreichen Strecken ist der elektrisch betriebene Bus im Vorteil. Steuerlich wäre der Obus in Deutschland für Verkehrsbetriebe auch interessant da Obusse in Deutschland gänzlich von der Kraftfahrzeugsteuer befreit sind, so Wikipedia über den Oberleitungsbus. In der Anschaffung soll ein Obus rund doppelt so teuer wie ein Dieselbus sein. Dagegen steht aber das die Laufleistung und Lebensdauer von Obussen deutlich höher als die von Dieselbussen ist.

Es ist eine schwierige Frage ob der Ebus mit Akku oder Obus besser ist. Vielleicht mag die perfekte Lösung in der Kombination vom Ebus und Obus liegen. Auf stark frequentierten Buslinien und auch von vielen Linien genutzten Streckenabschnitten dürfte der Obus von Vorteil sein. Auf schwach gefragten und seltener bedienten Buslinien wäre ein Ebus mit Akku sicherlich wirtschaftlicher. Aber auch die Möglichkeit mit einem Obus auf nachfrageschwachen Linienabschnitten mit dem Akku statt der Oberleitung zu fahren sollte in Betracht gezogen werden. Ebenso könnten Akku betriebene E-Busse die Infrastruktur vom Obus zum laden nutzen.

Diese Seite ist ein Teil einer Online-Foto-Sammlung ähnlich einem Bildband, Sie können sich hier von Seite zu Seite durchklicken. Vielleicht suchen Sie aber Fotos für eine Heimatchronik, ein Fachbuch oder einen Fachartikel? Schreiben Sie mir!

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Elektromobilität: Der Tram-Bus der VHH in Hamburg in der Kehre Stadionstraße

Elektromobilität in Hamburg: Der erste VHH Elektrobus Van Hool vom Typ Exqui.City, auch Tram-Bus genannt, steht am 16. Februar 2017 noch während der Erprobung in der Kehre Stadionstraße in Hamburg. Im Bild in der Mitte ist der Lademast für den Bus gut erkennen.

Digitalfoto: IMG_8653.JPG
Digi Fotos 0281
Foto: Lars Brüggemann


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Elektromobilität: E-Bus in Hamburg von der VHH in Lurup

Elektromobilität in Hamburg: Der erste VHH Elektrobus Van Hool vom Typ Exqui.City, auch Tram-Bus genannt, steht am 16. Februar 2017 noch während der Erprobung in der Kehre Stadionstraße in Hamburg. Hier auf dem Foto die Rückansicht von dem Bus. Vorne rechts vor dem Bus der Lademast für den E-Bus.

Digitalfoto: IMG_8653.JPG
Digi Fotos 0281
Foto: Lars Brüggemann


Elektromobilität: Elektromobilität in Hamburg bei der VHH mit dem Van Hool Exqui.City

Elektromobilität in Hamburg: Der erste VHH Elektrobus Van Hool vom Typ Exqui.City, auch Tram-Bus genannt, steht am 16. Februar 2017 noch während der Erprobung in der Kehre Stadionstraße in Hamburg. Hier auf dem Foto die Rückansicht von dem Bus. Oberhalb vom E-Bus ist die Ladeeinrichtung für den Bus zu sehen.

Digitalfoto: IMG_8676.JPG
Digi Fotos 0281
Foto: Lars Brüggemann


Elektromobilität: Der Van Hool Exqui.City im Einsatz bei der VHH in Hamburg auf der Metrobuslinie 3

Elektromobilität in Hamburg: Die VHH ist in Hamburg als kundenfreundliches Busunternehmen bekannt das gerne neue Wege geht: Der VHH Elektrobus 1690 von Van Hool vom Typ Exqui.City, auch Tram-Bus genannt, noch auf einer Testfahrt am 23. Mai 2017 ohne Fahrgäste an der Haltestelle Rathausmarkt / Petrikirche, eine Endhaltestelle der Linie 3.

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Foto: Lars Brüggemann


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Elektromobilität: Der VHH Van Hool vom Typ Exqui.City Elektrobus an der Haltestelle Elbbrücken in der Hafencity

Elektromobilität in Hamburg: Der VHH Elektrobus 1691 an der U-Bahn-Haltestelle Elbbrücken, aufgenommen am 23. August 2017. Die Sitzplatzanordnung in dem Bus ist etwas gewöhnungsbedürftig und wie in "neueren" VHH-Bussen leider bereits üblich überwiegen die Stehplätze gegenüber den Sitzplätzen. Ein Bus von diesem Typ hat 46 Sitz- und 63 Stehplätze. 29 der Sitzplätze sind in Fahrtrichtung und 17 Sitzplätze entgegen der Fahrtrichtung. Diese Busse konnte die VHH leider nur mit einer Einzeltür vorne beim Fahrer beschaffen. So hat der Bus theoretisch nur eine kleine einflügelige Tür vorne, da auf der Linie 3 theoretisch der Vorne Einstieg mit Fahrkartenkontrolle besteht. So hat der Bus in der Theorie eine Einzeltür für den Einstieg und sechs Einzeltüren zum Ausstieg. Nicht gerne zugegeben wird wegen dem hohen Fahrgastaufkommen auf der Linie 3 häufig auf den Vorne Einstieg verzichtet. Für den Ausstieg hat der Exqui.City dagegen 3 Doppeltüren. Seit Januar 2017 sind die Busse im Testeinsatz bei der VHH, aber erst seit Juni 2017 auch mit Fahrgästen.

Digitalfoto: IMG_2220.JPG
Digi Fotos 0287
Foto: Lars Brüggemann

Bildband - Von Altona über St. Pauli in die Hafencity mit der 111: Die Tourismus-Buslinie in Hamburg

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Elektromobilität: Der Lademast für den VHH E-Bus in der Kehre Stadionstraße in Hamburg

Elektromobilität in Hamburg: Der Lademast für den VHH Elektrobus von Van Hool vom Typ Exqui.City in der Kehre Stadionstraße in Hamburg, aufgenommen am 25.September 2017. An diesem Lademast wird der E-Bus während der Pause geladen für die nächste Fahrt.

Digitalfoto: IMG_3545.JPG
Digi Fotos 0288
Foto: Lars Brüggemann


Elektromobilität: Lademast fürden E-Bus der VHH in Hamburg

Elektromobilität in Hamburg: Der Lademast für den VHH Elektrobus von Van Hool vom Typ Exqui.City in der Kehre Stadionstraße in Hamburg, aufgenommen am 25.September 2017. An diesem Lademast wird der E-Bus während der Pause geladen für die nächste Fahrt.

Digitalfoto: IMG_3560.JPG
Digi Fotos 0288
Foto: Lars Brüggemann


Weitere Fotos von der Buslinie 3 der VHH in Hamburg. Auf der Linie 3 kommt der Exqui.City von Van Hool der VHH zum Einsatz.

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Elektromobilitätt: Ein Elektrobus der Hamburger Hochbahn vom Hersteller Solaris Elektromobilität: Ein Hochbahn Elektrobus vom Hersteller Volvo Elektromobilität: Elektrobus bei der BVG in Berlin Elektromobilität: Der Elektrobus in Dresden
Ein Solaris Elektro-Bus der Hamburger Hochbahn. Weiteres zu den Solaris-Bussen bei der Hochbahn, bitte hier klicken!

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Ein Volvo Elektro-Bus der Hamburger Hochbahn. Weitere Fotos der Innovationsline der Hochbahn, bitte hier klicken!

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Ein Solaris Elektro-Bus der BVG. Weiteres zu den Solaris-Bussen bei der BVG, bitte hier klicken!

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Elektromobilität: Ein Obus in Esslingen - In Hamburg fuhren auch mal Obusse derzeit sind Obusse in Hamburg kein Thema

Elektromobilität in Esslingen: Seit 1944 fährt der Obus in Esslingen und löste hier seinerzeit die Straßenbahn ab. "Elektromobilät" hat sich so in Esslingen bewährt und ist in Esslingen seit Jahrzehnten im Busverkehr eine Selbstverständlichkeit. Hier der SVE Obus 218 vom belgischen Bushersteller Van Hool an der Haltestelle Esslingen Hbf.

In Hamburg war der Obus nur mal eine kurze Zeit ein Gesprächsthema als Olaf Scholz noch das modernste Bussytem Europas plante aus dem dann bekanntlich nur die Busbeschleuningung wurde. Sonst hält man in Hamburg eher Abstand vom Obus da man hierfür die Fahrleitung mit Masten vorhalten müsste und der Bus zu sehr an die Linienführung mit der Fahrleitung gebunden ist. Der Vorteil vom Obus ist das er direkt aus der Fahrleitung mit Strom versorgt wird. Ebenso muss der Obus nicht schweren Akkus ausgestattet werden die immer wieder geladen werden müssen. Im Prinzip entfällt so beim Obus das tanken oder Strom aufladen. Neueste Obusse wie in Eberswalde verfügen über zusätzliche Akkus und beziehen ihren Strom aus der Oberleitung und können so auch während dem Fahren geladen werden. Bei Umleitungen oder auf Streckenabschnitten wo sich eine Oberleitung nicht lohnen würde können die Akku-Obusse so auch ohne Fahrleitung fahren. Kurze Zeit fuhr in den 1950er Jahren in Hamburg-Harburg ein Obus. Von 1911 bis 1914 fuhr in (Hamburg-)Blankenese eine "Gleislose Bahn" auch ein Obus.

Digitalfoto: IMGP2749.JPG
Digi Fotos 0198 (D30/D3/D2010)
Foto: Lars Brüggemann

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